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Aktivitäten > Akademikertag 2010
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Studentenverbindungen reden Klartext / CDA nimmt zu Provokationen um den Akademikertag Stellung
In den vergangen Tagen ist eine Menge über den 10. Akademikertag in Frankfurt und den Rhein-Main-Kommers in Darmstadt geschrieben worden, darunter auch Unwahrheiten.
Seit Anfang August hat ein nie dargewesenes Kesseltreiben links-autonomer Gruppen in Internet-Blogs gegen den CDA und seine Mitgliedsverbände stattgefunden, dass nun in Demonstrationen in Frankfurt und Darmstadt mündet.
Reihenweise wurden Betriebe eingeschüchtert und kündigten Verträge auf. Zuerst die IHK dann das Mövenpick - Hotel in Frankfurt. Der CDA ist nicht geflüchtet. Eingeschüchterte Manager haben einen Rückzieher gemacht. Das Beispiel hat Schule gemacht. Vielleicht trifft es diese Manager einmal selbst, wenn sie plötzlich auch von diesen Organisationen "verfolgt werden". Die Frage, die sich unsere Mitglieder immer wieder stellen ist, was haben wir bloß verbrochen. Der CDA sagt dazu, "Wehret diesen Anfängen!"
Es ist beschämend, auf diese Weise in die Anonymität gedrängt zu werden! Es ist aber jetzt gut so, dass dieser Skandal in der Öffentlichkeit bekannt wird.
Nun findet die Demonstration gegen den Akademikertag vor dem Tagungsort Darmstädter Hof in Nieder-Eschbach statt.
Die illegale Plattform indymedia.org (Angaben gem. § 6 TDG, Gesetz über die Nutzung von Telediensten vom 22. Juli 1997 in der Fassung vom 14.Dezember 2001 sind unvollständig, es sind keine Verantwortlichen ermittelbar) verbreitet heute am 5.11.2010 in abscheulicher Form, dass der Darmstädter Hof seine Pforten offenbar gerne für Nazis und konservative Rechte öffnen würde. Fakt ist, dass der Darmstädter Hof unbescholten ist und hier demokratische Parteien und der Ortsbeirat ihre Sitzungen abhalten.
Das ist eine nicht hinnehmbare Art, unschuldige Bürger an den Pranger zu stellen. Der CDA besteht auf Unterlassung!
Zum 1. Deutschen Akademikertag 1980 sprach Hanna Renate Laurien, damals Kultusministerin von Rheinland-Pfalz, 1983 in München sprach Peter Glotz, damals SPD-Generalsekretär, 1989 in Bonn war es Dr. Günter von Lojewsky (ARD-Korrespondent und späterer SFB-Indendant), 1992 in Eisenach sprach der damalige Archtitekt der Einheit Wolfgang Schäuble (CDU) auf der Wartburg, 1998 in der Paulskirche Rita Süßmuth (als Bundestagspräsidentin), 2003 in Berlin Eberhard Diepgen (CDU) und 2006 in Nürnberg u.a. der Nürnberger FH-Präsident Braun, nochmals Günter von Lojewsky und viele viele andere.
Der CDA und seine Mitglieder haben sich seitdem nicht wesentlich verändert. Diese vorgenannten Persönlichkeiten sind alle gerne gekommen.
Was jetzt in Frankfurt passiert, ist nicht mehr verständlich. Wir erwarten einen sachlichen Umgang mit dem Thema, denn zum Akademikertag werden nur unbescholtene Bürger Zugang haben. Darauf achten wir.
Rechts- wie Linksextreme haben bei CDA keinen Platz!
Lesen Sie dazu unsere Hambacher Erklärung von 2007.
Wenn Sie das Thema "Netzwerke" interessiert, dann kommen Sie in den Darmstädter Hof.
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