Convent Deutscher Akademikerverbände (CDA)

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Der aktuelle CDA-Vorstand

Pressemitteilung

CDA gratuliert Allgemeiner Deutscher Burschenschaft zur Gründung

Jena, 3. Oktober 2016 (se): Der CDA begrüßt die Gründung der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft (ADB). CDA-Vorsitzender Dr. Benno Kießel (BDIC), im Bild, überbrachte die Grüße und Glückwünsche für den CDA und den BDIC. Kießel sagte, er habe den Eindruck, dass die ADB eine Trendwende zum Guten und zum Erfolg eingeleitet habe.
Kießel wörtlich: "In der deutschen Geschichte waren die Burschenschafter bereits mehrfach, diejenigen, die für Demokratie und gegen Unfreiheit gestritten und in Krisen an bewahrenswerten Traditionen unseres Landes festhielten. Jeder weiß, dass es ohne die Burschenschaft Deutschland in seiner jetzigen Form nicht geben würde. Burschenschaften waren es, die 1815 und 1817 gegen große und mächtige Widerstände die Grundsätze unserer freiheitlich, demokratischen Verfassung propagiert und schließlich durchgesetzt haben. Auch unsere Nationalfarben sind in diesem Zusammenhang natürlich zu Recht die burschenschaftlichen Schwarz-Rot-Gold. Der heutige Neuanfang wird Geschichte schreiben."

Aktuell

Neues vom CDA

Der CDA-Frühjahrsconvent tagte am 23. April unter Leitung von Detlef Welke (WJSC) im nordhessischen Witzenhausen. Im Rahmen ihres Bundestages hatte die Deutsche Gildenschaft in Deutschlands kleinste Universitätsstadt auf die Burg Ludwigstein eingeladen.

Die Förderung der interkorporativen Zusammenarbeit bleibt unverändert Ziel des CDA. Dazu wird eine starke Basis benötigt. Nachdem bereits auch die Mitgliedschaft von Korporationen möglich ist, die keinem Mitgliedsverband angehören, wird die Aufnahme von Fördermitgliedern geprüft. So soll jenen Akademikern die Tür offen stehen, die eine Verbundenheit zum CDA haben, die sich als Mittler und Netzwerker zu Schnittstellen sehen und den interkorporativen Informationsaustausch pflegen. Die Mitgliedschaft soll unabhängig von Geschlecht und Status (korporiert/nicht korporiert) sein. Der nächste Convent wird darüber abstimmen.

Breiten Raum nahm die Diskussion über die Zukunftsfähigkeit des CDA ein. Ausgelöst wurde sie durch Besorgnisse angesichts der Verbandsaustritte seit 2012. Die interkorporative Zusammenarbeit kann derzeitig nur durch vier Mitgliedsverbände ausgeübt werden. Es ist daher nach Ansicht des Convents unabdingbar, dass weitere Verbände dem CDA beitreten. Dazu soll ein modifiziertes Schwerpunktprogramm entwickelt werden. Eine Fusion von CDA und CDK, letzterem gehört auch die Neue Deutsche Burschenschaft an, ist ebenfalls denkbar. Ein neuer Name setzt zwingend voraus, dass ein neues Programm entwickelt wird. Eine Namensänderung des CDA ist derzeit noch kein Thema. Thema war dagegen der jüngste Brandanschlag auf das Corps Hannovera in Göttingen. Die beschlossene Pressemeldung erfolgte inzwischen an 20 Redaktionen im Raum südliches Niedersachsen/Nordhessen an den OB der Stadt Göttingen, das Polizeipräsidium Göttingen, den NDR, die Landesregierung und an die Universitätsleitung.

Der Herbstconvent wird am 19.11.2016 in Frankfurt am Main stattfinden, damit abends auch der Rhein-Main-Kommers besucht werden kann. Man plant den nächsten Frühjahrsconvent an die Mitgliederversammlung des BDIC Bildungswerkes zu koppeln, die zeitgleich am 22. April 2017 in Würzburg stattfindet. Dann wird auch das Institut für Hochschulkunde ins Programm einbezogen.

Pressemitteilung

Rückzugsorte überwachen

Göttingen, 30. April 2016 (we): Eine deutliche Distanzierung der Niedersächsischen Landesregierung und der Göttinger Universitätsleitung von politisch motivierter Gewalt gegen Studentenverbindungen fordert der Convent Deutscher Akademikerverbände (CDA).

Anlässlich seiner Frühjahrstagung am 23. April in Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis) erklärte der stellvertretende Vorsitzende, Rechtsanwalt Detlef Welke: "Angesichts wiederholter Übergriffe auf Verbindungen ist entschiedenes Handeln der Stadt, des Landes und der Universität gefragt." Anlass der Wortmeldung ist ein Brandanschlag auf das Göttinger Corps Hannovera in der Nacht zum 17. April 2016. Detlef Welke würdigte ausdrücklich die klare Verurteilung des Anschlags durch Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD).

"Wir fordern daher eine konsequente Strafverfolgung. Kriminalität ist auch dann schlicht Kriminalität, wenn sie politisch motiviert ist. Verbindungen waren und sind Teil des studentischen und akademischen Lebens. Wir werden uns nicht durch Linksextremisten aus dem öffentlichen Raum verdrängen lassen." sagte Welke und ergänzte mit Blick auf das Universitätspräsidium und die Landesregierung "Die klare Ansage von OB Köhler darf Schule machen".

Der CDA fordert alle involvierten Behörden auf, mit allen geeigneten Maßnahmen gegen derartige politische Gewalttaten vorzugehen.


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Aktuelles

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Gewalt gegen Korporationen unter neuer Regie!
Die Dokumentation "Gewalt gegen Korporationen" lebt als Blog in einem neuen Gewand weiter. weiter ...

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